Zu meinen Leidschaften gehören nebst vielen kreativen, auch handwerkliche Beschäftigungen. Oder auch beides in Kombination. Eine davon ist seit frühester Kindheit das Kochen. Mit ca. 7 Jahren habe ich von meinen Eltern das “Learn to Cookbook” aus England mitgebracht bekommen. Ok, damals nicht gerade die Wiege des guten Kochens, aber zum Lernen von einfachsten Gerichten war es prima.

Z.B. einfache Spiegeleier. So fand ich es jetzt mal spannend, in meinen neuen Pfannen von Olav, genau diese auszuprobieren. Also warum jetzt genau Spiegeleier? Ich muss ein wenig ausholen: Auf Instagram habe ich eine Werbung von Pfannen von Olav entdeckt. Laut der dortigen Werbung sollten sie etwas ganz besonderes sein. Eine Pfanne für Jedermann mit den Qualitäten einer Profipfanne. Nicht ganz billig, aber immer noch viel günstiger, als eben die für Profis. Obwohl ich schon seit sehr vielen Jahren koche, hatte ich noch nie wirklich hochwertige Pfannen. Und die Olav-Pfannen sehen auch noch schön aus!

Da ich bei Instagram aber immer ein wenig misstrauisch bin, schaue ich dort schon mal nach den Kommentaren. Die waren durchweg positiv. Bei dem Preis hat mir das aber nicht gereicht. Ich habe gegoogelt: Bei der der Zeitschrift “Spiegel”  wurde ich mit einer Rezension fündig. Profiköche haben eine Gegenüberstellung von sehr teuren Profipfannen zu denen von Olav gemacht. Der Test besteht darin, dass Spiegeleier gebacken werden und man schaut, wie diese anhaften. Und siehe da, Olav war besser! (Lesen Sie hier den Test).

Jetzt war ich wirklich sehr interessiert und habe mir das Set für 389€ bestellt. Es besteht aus 3 Pfannen: 20,26 und 30 cm Durchmesser. Jeweils mit passendem Deckel. Vor ein paar Tagen sind sie angekommen. Verpackt in einer sehr wertigen Verpackung:

Der Spiegeleier-Test



Tatsächlich habe ich nur einen Hauch von Öl in die Pfanne gegeben und dennoch ist das Spiegelei kein bisschen angebacken! Perfekt möchte ich sagen!

Die Pfanne liegt wirklich plan auf, das heißt das Fett verteilt sich gleichmäßig auf dem Pfannenboden. Bei den Pfannen, die ich bis jetzt hatte, läuft es irgendwo an den Rand. Es sein denn, man gibt sehr viel Fett in die Pfanne.

Dies war nun der nächste Versuch welcher auch gut gelungen ist:

Was macht die Pfanne aus? 

  •  5-Schicht-System: Edelstahl – Aluminium – Kupferkern (insg. 40% der Pfanne) –Aluminium – Edelstahl
  • Kupfer, das nur sehr selten in Produkten zu finden ist, besitzt eine hervorragende Leitfähigkeit und sorgt für gleichmäßige Wärmeverteilung
  • Korrosionsbeständig, induktionskompatibel, spülmaschinen- und ofenfest
  • Beschichtung: PFOA-freie, keramisch verstärkte PTFE-Beschichtung von einem deutschen Weltmarktführer namens Weilburger
  • Durchgeformte Materialschichten ermöglichen eine Wärmeverteilung perfekt bis in den oberen Rand der Seitenwände und stellen eine sehr langlebige Konstruktion dar
  • Alle Griffe der Pfanne bleiben auch bei hohen Temperaturen während des Kochens kühl
  • Außerdem gibt es noch einen Wiederbeschichtungsservice, wenn die Pfanne nach längerer Benutzung doch etwas gelitten hat. Diese wird gereinigt, die alte Beschichtung entfernt, eine neue Beschichtung aufgetragen

Über Olav

Kochen neu denken, den Menschen hinter dem Gericht in den Vordergrund stellen und wieder langlebige Produkte entwickeln – das war die Vision von Christina Neworal und Till von Buttlar im Jahr 2018, als sie das Start-up Unternehmen gründeten. 

Ich finde, sie haben einen sehr guten Job gemacht! Ich wünsche weiterhin viel Erfolg!

Fotos: Yvette Sillo – Einrichtungsideen – Innenarchitektur

Die Pfannen habe ich selbst gekauft – es handelt sich nicht um bezahlte Werbung!